alle gehen raus, nur ich bleibe weiter vor der bühne stehen, um der band zuzuhören. mit den anderen drei leuten überlegen wir, eine große geschichte daraus zu machen und von den besten konzerten zu erzählen. ihr könnt nichts darüber wissen, wie es wirklich war, aber wahrscheinlich war es noch besser. ceci n'est pas un concert. hier ist der beweis. hier sind die bilder. hier sind die buchstaben. hier ist die geschichte. don't believe what you read. wir bräuchten zehn menschen, um jede band zu pushen, die wir wollen. um jede demo aufzumischen. um jedes demo abzumischen. um jede party zu einem erlebnis zu machen. um das system zu stören, das doch immer weiterrollt und menschen überrollt. count me in and out. wir bräuchten nur zweiundzwanzig songs, um die welt zu retten. zum beispiel diese hier.  [soma]

soma.sampler

22 bands und projekte auf einer cd. 12seitiges booklet.
für 5 euro + 2 euro porto bei Johannes Ruthenberg johannes-mailadresse, Finowstraße 33a
10247 berlin.

presse: intro, wahrschauer


 
einige kolopeken - ich glaube am besten dafür wäre ich
klez_e - plastic
chicano - rose giganta
sirup - savoir vivre
metrodiv - wenn dann
mobilé - keine lieder
the beautiful kantine band - postillon d'amour
sternbuschweg - o.w.
jomin illberg - sekunde?
ugly iglu - jane march is a ten
kim warsen - dear angels
baby tiger - winteranfang
el kind - cerebrotronic introvert
lemmingvej - dieses haus
unser kleiner dackel - gesternheutemorgen
laxrosa - u-bahn
ampl:tude -für das mädchen in der bahn
explosionsgefahr - ein tag im mai
bionic- peinlich
lief - du bist mein freund
seidenmatt - luc(as)
knueppelkorner - ich möchte nicht so sein wie marilyn manson

 
einige kolopeken – ich glaube am besten dafür wäre ich

Das Problem ist, es gibt viele gute Gitarrenbands in dieser Welt. So viel gute, dass es mehr gibt, als diese Welt gebrauchen kann. Wir wollen anders sein. Alles kennen wir alle, aber es gibt Lücken. Sehr kleine Lücken, von denen kaum jemand weiß, wo sie sind. Und dann gibt es Leute, die kommen zur richtigen Zeit im richtigen Umfeld mit den richtigen Ideen zusammen. Es entsteht etwas, vermutlich mehr unbewusst als bewusst, das in diesem Umfeld und Moment genau die Lücke füllt, die alle anderen gespürt haben. Für einen kurzen Augenblick gemeinsam begeistert. Fast so schnell wie man sich getroffen hat, bewegt man sich wieder auseinander auf der ewigen Suche nach dem vermeintlich Neuen. Aber wir können ja trotzdem Freunde bleiben. [bk]
frank neuer, lottumstr. 10, 10119 berlin. 030/41717300.

klez_e – plastic
Als ich diesen Song zum ersten mal hörte, lief es mir kalt den Rücken runter. Ein Roadmovie, ein weiter Himmel, eine wandernde Sonne, Melancholie, Freiheit, Unterwegssein. Aus Solothob wurde Klez_e, aus einem Soloprojekt eine Band, aus Suchen Finden. Tobias Siebert und seine Supergroup verweisen musikalisch vor allem auf die Radiohead, die wir zuletzt vermissten, menschlich auf eine bessere Welt. [p]
loob musik: annette.hermann@loobmusik.de; www.klez-e.de; www.radiobuellebrueckstudio.com

chicano – rose giganta
Ein Haufen Verrückter aus London. Sie sehen gut aus, haben Stil und spielen wilde Shows. Ein halbes Jahr trieb es sie nach Berlin, um einen Film zu drehen und hier zu leben, und irgendwie stießen sie auf die soma und spielten zwei außergewöhnliche Gigs, pinkes Vinyl mit Unterwäsche und CDs im Gepäck. Nicht umsonst erschienen sie kürzlich mit diesem Song auch auf der „Future Rock&Roll“-Compilation auf Blast First/Mute, auf der u.a. The Hives, Clinic, The Toes, Ikara Colt, McLusky und The Beatings vertreten sind. The shape of rock’n’roll to come. Ein Hit. [p]
chicano hq, 13b blackstock road, london, N4 2JF; goglugglug@yahoo.co.uk; www.chicano.clara.net

sirup – savoir vivre
Ein Lichtblick auf den soma-parties - denn das Trio aus Berlin spielt nicht nur unprätentiöse Gitarrennummern, die manchmal auf Samba und manchmal auf Sonic Youth verweisen, sondern versprüht auch im größten Chaos noch ungestüme Sympathie und Laune. Nach der ersten selbstbetitelten CD erschienen sie letztes Jahr auf dem „Ich träumte von“-Sampler auf Kontraphon, dies ist der erste veröffentlichte Song vom neuen Studiomaterial. Love it or leave it. [p]
sascha engel, pettenkoferstr. 6, 10247 berlin, 030/4276603; mail@sirup.info; www.sirup.info

metrodiv – wenn dann
Wer Metrodiv live gesehen hat, vergisst sie so schnell nicht. Frontfrau Emma hüpft wie ein Gummiball über die Bühne, die anderen dreschen in Saiten und trommeln, als wären sie bei Bikini Kill. Metrodiv rockt. Metrodivs Musik sonst aber: gefühlvoll. Direkt. Authentisch. Und live eine Wucht. [mg]
www.metrodiv.de, metrodiv@ metrodiv.de

mobilé – keine lieder
Eine der Bands, die man beim ersten Sehen überhaupt nicht kannte und prompt großartig fand. Die mit Indierock groß wurden und diesen zelebrieren. Auf großartig sympathische Art und Weise, wie 18th Dye in besten Tagen. Federnde Gitarren und Refrains zum drüber Nachdenken und sich auf T-Shirts Schreiben. [j]
peer göbel, danziger str. 65, 10435 berlin, 030/44032419. mobilemusik@gmx.de; www.mobilemusik.de.vu

the beautiful kantine band – postillon d’amour
Surf meets Garagepunk meets Schlager meets Country. Drei Gitarristen und ein Schlagzeuger spielen sich die Hände wund und lassen die Leichen von Buddy Holly und Roy Black die Donau hinabsurfen. Mit ihrer (für sie eher untypischen) Version von „Manic Monday“ landeten sie einen echten Hit und brachten kürzlich auf dem quasi einzigen Österreichischen Indie-Label ihr heißes Album „Tanzcafé der Nationen“ heraus. Diese B-Seite der gleichnamigen Single könnte auch zu From Dusk Till Dawn laufen - this is dangerous Wüstentrash. [p]
thomas pronai, axerweg 3, a-7000 eisenstadt, +43676/6384627 oder +43699/11808935; tom@karate-joe.at; www.beautiful-kantine.at; www.karate-joe.at

sternbuschweg – o.w.
Unser großer Musikdiktator viva.plus versucht uns ja tagtäglich zu beweisen, was man von Pop erwarten darf: belanglose, nichtssagende Musik und übergeschnappte Poser. Sternbuschweg arbeiten dagegen und zeigen, wie Deutschpop aussehen kann & soll: sympatisch. Unter-die-Haut-gehend. Überragend. Nicht zuletzt dadurch, dass sich ihr Bandname mit dem ebenso sympatischen Tom Liwa verbinden lässt - denn einer seiner songs heisst "Den Sternbuschweg entlang". So brachten die Jungs erst Dessau unter ihren musikalischen Bann und zogen weiter gen Norden, um die Hauptstadt unsicher zu machen... nach Berlin, SomaCity. [mt]
claudia göttler, raabestr.17, 10405 berlin. 030/44736262, 0175/6137336,  claudia@sternbuschweg.de; www.sternbuschweg.de

jomin illberg – sekunde?
Berlin 2002, durch Zufall und Joypad zu etwas. Tasten und Saiten bilden Musik und Bild. Jomin Illberg ist so 14² wie nichts anderes, was man bisher inhalierte. Instrumentale mit Thema und Klappe halten sowie 15 Punkte in Hassfach. Das Wasa der Musik und das Valhalla des Knäckebrots. Genau so wie man auf den Dias von früher engagiert stolpert... Sekunde? Eben. [a]
johannes ruthenberg, kolmarer straße 6, 10405 berlin; jo@oestberlin.de

ugly iglu – jane march is a ten
Trommler Sebastian in Hildesheim, Gitarrist Christian in Berlin, trotzdem viel aufgenommen. Sehr freundliche, umgängliche, liebevolle, sympathische Menschen. C. fällt ’94 das Amphetamine-Reptile-Love-666-Shirt von S. auf. Er tippt ihm auf die Schulter, Seelenverwandtschaft. Musik ist Mischung von No Wave, Noise, Rock, Punk, Schweiß. Was sie sagen wollen, müssen sie mit zusammengebissenen Zähnen schreien - harter, schneller Stoff, schwarz-weiß viel öfter als bunt, halbnackt, blutige Fetzen am mit Eisbär- und Walzähnen bewehrten Eingang zum iglu, in dem sie hocken. Spielen überall. Alles stimmt, alles improvisiert, Fokus auf’m Bauch. Crackin Muscle Kid. Mr Cognac Nose. Tempel of Deth. Disorder and Phallus. Nipple Rodeo. Chewing Chalk. Chief Ten-Beer’s Dream. Cholerí, Cholerá. Lance, the Dancing No-mad Dick, is Dead. Speed-Player from Manitoba. Diese und viele andere gute Stücke sind auf den fünf CDs von ugly iglu. [c]
www.metawave.de 030/61286148 Nur Mut!

kim warsen – dear angels
Er verschwand so schnell, wie er gekommen war. Kim Warsen, 21jähriger Schwede im Exil, entscheidet sich nach einem Intermezzo in Paris, im Februar 2002 nach Berlin zu kommen, um im Ostteil zu leben, ein Buch zu schreiben und Musik zu machen. Kurze Zeit hier, trifft er an zufälligen Orten zufällig die richtigen Menschen. Eine Bekanntschaft aus der Straßenbahn, eine auf dieser Party, so kommt eins zum anderen. Auf Konzerten schließt er Bekanntschaft mit Menschen, sammelt einige als electric wedding orchestra um sich, findet in ihren Jazz- und avancierten Postrockhintergründen eine kongeniale Ergänzung, hat mehrere magische Auftritte mit ihnen. Aus Bekanntschaften werden Freundschaften. Nick Cave soll hier eigentlich nicht auftauchen, denn darauf kann Kim Warsen nicht reduziert werden – er sucht viel mehr das Extreme, das Abgründige, die Verweigerung. Er ist ein verspielter Dickkopf, ein Perfektionist, ein politischer Neo-Existentialist mit Flausen im Kopf, der auch mal von der Nachbarwohnung 5 Meter über dem Hof in sein Zimmer klettert, wenn er sich ausgesperrt hat, oder als einziger im Lovelite das wildeste Tanzbein schwingt, das man sich vorstellen kann, der wichtige Fragen mit einem Lachen beantwortet und zu lieben vermag. Dem Publikum bleibt nichts übrig, als atemlos und mit Ehrfurcht zuzuhören. Sein Anspruch treibt ihn auch schließlich wieder aus dieser Stadt. Wohin, werden wir sehen. [p]
kimwars@hotmail.com

baby tiger - winteranfang
Lars Jordan ist ein umtriebiger Alleskönner. Über seinen Weg von Braunschweig nach Berlin schrieb er ein exzellentes Buch, das im QWERTZ-Verlag erschien, er ist Mitglied der Gruppe Aka47, die seit zwei Jahren post-pop-Literaturperformances in Berlin macht, hat manchmal obskure Jobs, ist Türsteher, schreibt Artikel und Kommentare und Bücher. Schreiben ist sein Leben. Baby Tiger ist sein Homerecording-Projekt, mit dem er in den Bereichen Singer/Songwriter, Minimalelektro und Slampoetry wildert. Als bekennender Rocko Schamoni-, Billy Bragg- und Rick Rubin-Fan entstehen mal politische, oft polemische, mal erzählende, mal persönliche Kleinode. [p]
lars jordan, oderstr. 34, 10247 berlin. 030/42016244; lars-mailadresse

el Kind – cerebrotronic introvert
el Kind sind Gottes neue Band, nachdem er bei den Melvins ausgestiegen ist. Er hat in den 30ern bei Robert Johnson als Lehrling angefangen, ist bei Chuck Berry und den Stooges gelandet, ’70 bei Black Sabbath eingestiegen, hat dann kurzzeitig bei den Ramones und AC/DC Gitarre gespielt, ist Anfang der 80er verheiratet und versunken gewesen, hat dann als Bassist auf “Reign in Blood” von Slayer mitgewirkt, ist nach Aberdeen, Washington verschlagen worden, wo er kurz bei Nirvana getrommelt hat, um dann für fast zehn Jahre bis Mai 2002 bei Dale Crover, King Buzzo & Co. ein musikalisches Zuhause zu haben (telefonisch in Berlin bei Christian zu erreichen unter 61286148).[c]
christian bogisch, wiener str. 33b, 10999 rockcity, germany. 0160/ 4004693; lornegreen@gmx.de; www.el-Kind.de.vu

lemmingvej – dieses haus
Analog rules. Auftritte von Lemmingvej bestehen aus ca. 30 ein- bis dreiminütigen Songs, die ihre Punkrockwurzeln nicht verleugnen können. Ungeschliffenheit is the new Ästhetik. Seit fast 6 Jahren spielt sich das Quartett durch die Kellerbühnen Berlins, es gibt zwei Tapes (das rote und das weiße), die ihre Songs, denn darum geht es, auf acht Spuren bannten. [p]
daniel loose, pappelallee 59, 10437 berlin. 030/4445250; daniel42@web.de; www.lemmingvej.de

unser kleiner dackel – gesternheutemorgen
Wo soll ich da anfangen? Bei Ikea? Bei Tischtennis? Bei der Splitplatte mit Guz? Bei dem Vorabtape? Bei Entertainment? Bei Rock’n’Roll? Unser Kleiner Dackel sind gern gesehene Gäste bei uns. Die Band um Björn Sonnenberg durchlebte schon so manche Ups und Downs in ihrer Geschichte, kämpfte sich durch Jugendzentren, gründete ein eigenes Label, brachte bisher 5 Alben mit Dutzenden von Songperlen heraus. Der Kopf der Band bezeichnet sich selbst liebevoll als den „besten erfolglosesten Künstler des Jahrzehnts“, sein Songwriting verweist auf die reiche Popgeschichte von George Harrison über Lou Reed bis Knarf Rellöm. „Gesternheutemorgen“ ist ein unveröffentlichter Track von den „Ich habe dir Blumen mitgebracht“-Sessions. Einer, der nicht verloren gehen sollte. [p]
wald & wiesen tonträger, postfach 80 10 51, 51010 köln; (0221) 690 29 34; www.unserkleinerdackel.de; www.wuwton.de; kontakt@unserkleinerdackel.de

laxrosa – u-bahn
“Das ist Schicksal in der U-Bahn.” Eine sommerlich-ironische Berlingeschichte, die nicht vorgibt, mehr zu sein, als sie ist. Björn wies bei ihrem Auftritt sofort auf die musikalische Nähe zu der Kölner Formation Klitpop hin. Glamour. Kleine Gesten ganz groß. Die Lichter der Großstadt. [p]
pedro sarhosidis, topsstr. 21, 10437 berlin

ampl:tude – für das mädchen in der bahn
Phil, Karl und Matthi auf ihrer Mission: das Erreichen der Weltherrschaft. Mit dem dafür einzig adäquaten Mittel, elektronischer Musik selbst gebastelter Art, schlendern sie betont lässig instrumental um die Ecke. Vielleicht pfeifen sie dabei. Jedenfalls zwinkern sie dir vielsagend zu. [j]
philipp guhr,  conrad-blenkle-str. 50, 10407 berlin; guhr@narra.de

explosionsgefahr – ein tag im mai
Am Anfang war das Internet und ein Zufall. Als nächstes der erste Auftritt einer Band. Vier Schüler, die ich noch nicht kannte, in der Schildkröte an der Schönhauser vor Eltern und sonstigem passenden Kneipeninventar. Wie albern es aussieht, wenn nette Milchbubis vor Eltern und Klassenkameraden beherzt in ihren Metalverzerrer treten, ohne auch nur ansatzweise zu rocken und dabei vermutlich träumen, sie wären Kurt Nirvana gekreuzt mit Dirk von Toco oder sonst wer - wer das denkt, hat nichts verstanden. Spätestens wenn eines Tages die Schar derer, die damals zugegen gewesen sein wollen, anfängt, auf phänomenale Weise zu wachsen, werde ich wissen, dass ich gut daran tat, einem zunächst absurden Impuls zu folgen. Denn diese Zeiten sind vorbei. Sie reißen mit und wissen ziemlich genau, was sie da machen. Zum Beispiel diesen Indiehit. [bk]
martin thomas, cantianstr. 21, 10437 berlin; marv@explosionsgefahr.de; www.explosionsgefahr.de; www.schlaghosen-records.de

bionic – peinlich
Keine Band kenne ich wohl so lange und habe sie gleichzeitig derart selten live gesehen wie bionic. Die Pause als Stilmittel. Diese Kinder des Indierock der 80er Jahre beschäftigen sie sich meist mit Instrumentalem, das zwischen Krachen und Ruhe pendelt, verlieren sich in den Wellen dessen, pflegen weiterhin das shoe gazing und nennen diesen ihren Postindierock schon seit über zehn Jahren Noisepop. Die wenigen Texte wirken auf ihre Art krude, vertrackt aufgebaut, bis sie sich einem dann vielleicht irgendwann erschließen und den Hörer unvermittelt lächeln lassen. [j]
benjamin koeppe, wiesbadener str. 51, 14197 berlin;  bionic@zedat.fu-berlin.de; http://userpage.fu-berlin.de/~bionic

lief – du bist mein freund
Lief, left, left. Verlassen. Es ist traurig aber wahr, dass ich ewig warten könnte auf der Suche nach etwas, was mich ebenso berührte wie ein neues Christian Bogisch-Tape. Diese Band würde es ohne Schweden und Kanada nicht geben. Das klingt nach Eishockey, heißt aber das Zusammenkommen von Sympathie, Leidenschaft und Freundschaft. Wege, die sich überkreuzten, verdichteten und wieder auseinanderliefen. [p]
 marius beutel, tegeler str. 36, 13353 berlin;  beutel@zedat.fu-berlin.de

seidenmatt – luc(as)
Unermüdlich Melodien durch Sound-Landschaften schiebend, laut und leise, verspielt und krachend. Wenn der kühle Abendwind im Sommer ein Klangbild wäre, er würde so klingen. Großes Postrock-Kino und leises Lächeln, sprachlos und voller Bedeutung. [j]
jan@seidenmatt.dewww.seidenmatt.dewww.sinnbus.de


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